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Archiv der Einträge: 07 Mai, 2010
  • ARGE Schuldnerberatung e.V.

    Da durch Arbeitslosigkeit,  viele Haushalte in Deutschland an der Grenze der Pfändung und somit am Existenzminium leben, möchten wir diese Menschen unterstützen ihren Weg neu zu gestalten.

    Wir bieten Ihnen zeitnah, kompetente und zuverlässige Berater,-innen.

    Scheuen Sie sich nicht, sachkundige Unterstützung in Anspruch zu nehmen und starten einen Neubeginn in ein schuldenfreies Leben.

  • ARGE-Sachbearbeiter/Innen sind gerührt

    stellengesuch

  • Mann bedrohte Arge-Mitarbeiter: Haftstrafe

    BERGKAMEN ▪ Bei der Arge in Bergkamen zu arbeiten – das ist manchmal ein alles andere als ruhiger Job. Im Herbst 2009 wurde ein Mitarbeiter von einem 25-jährigen Bergkamener beschimpft, bespuckt und attackiert. Ein Sicherheitsdienst wurde daraufhin beauftragt, der zunächst auch weiterhin Mitarbeiter und Kunden schützen wird. Wie massiv die Auseinandersetzungen mit dem 25-Jährigen waren, zeigte sich gestern in der Verhandlung vor dem Kamener Amtsgericht:

    Dem Angeklagten drohte im Oktober 2009 eine Wohnungsräumung. Zunächst ging er ins Rathaus der Stadt Bergkamen, um sich bei Mitarbeitern des Sozialamtes lautstark zu beschweren: „Er sagte, er sei schlecht von uns beraten worden“, sagte eine Sozialamtsmitarbeiterin gestern aus. Gegenüber dem Sozialamtsleiter soll der 25-Jährige gesagt haben, eher würde eher das Haus in die Luft sprengen, als in ein Obdachlosenheim zu gehen. Auch habe er gedroht, die Vollstreckungsbeamten im Falle der Zwangsräumung umzubringen.

    Zum Unmut von Richter Klopsch konnte diese Morddrohung gestern nicht geklärt werden, weil der geladene Sozialamtsleiter nicht erschienen war. Er habe sich zwar wegen Urlaubs beim Richter mit dem Hinweis abgemeldet, seine Sozialamtsmitarbeiterin könne alles bestätigen und ihn vertreten. Doch dies stellte sich als falsch heraus. „Das ärgert mich sehr“, sagte Klopsch, der zwischenzeitlich befürchtete, die Verhandlung müsse deswegen vertagt werden.

    Kurz nach dem Vorfall im Rathaus gab es im Oktober 2009 bei der Arge-Geschäftsstelle in Bergkamen eine heftige Auseinandersetzung mit dem Angeklagten. Ein Arge-Mitarbeiter berichtete gestern davon: „Ich traf den Angeklagten draußen vor der Tür. Er erzählte mir, er habe eine Wohnungsräumung gehabt und ich solle ihm auf der Stelle eine neue Wohnung besorgen“, sagte der Arge-Mitarbeiter. Er habe darauf hingewiesen, dass Wohnungsvermittlungen nicht zu den Aufgaben der Arge gehören. Daraufhin sei der Angeklagte so nah an ihn herangetreten, dass sich die Nasen der beiden Männer fast berührten. „Er sagte: Wenn du jetzt nicht sofort was machst, stech‘ ich dich ab.“ Dann habe er dem Arge-Mitarbeiter ins Gesicht gespuckt und versucht, ihn zu schlagen und ihm eine Kopfnuss zu verpassen. „Es kam zu einer Rangelei, Kollegen kamen mit zu Hilfe“, erinnerte sich der Arge-Mitarbeiter. Nach diesen Vorfall entschied sich die Geschäftsleitung, einen Sicherheitsdienst zu beauftragen.

    „Diese Entscheidung ist nicht leicht gefallen“, sagte Thomas Neuhaus, Arge-Geschäftsführer Finanzen und Controlling, gestern auf Anfrage unserer Zeitung. „Natürlich ist es nicht schön, dass man als SGB-II-Antragsteller das Gebäude betritt und erstmal einen Sicherheitsdienst sieht.“ In der Regel käme das Personal auch recht gut mit Kunden zurecht, die schonmal ungehalten seien. Zumal gerade Eskalation bei Schulungen eine große Rolle spiele. Der Vorfall mit dem 25-Jährigen sei deutlich heftiger gewesen als alles Bisherige.

    „Die Mitarbeiter waren tatsächlich geängstigt, daher diese Maßnahme“, so Neuhaus. „Bis dahin zählten wir zu den wenigen Arge-Geschäftsstellen, die keinen Sicherheitsdienst haben.“ Der Sicherheitsdienst in Bergkamen bleibe nun zunächst bis Ende Juni, dann wolle man mit den Arge-Mitarbeitern beraten, ob er noch länger beauftragt wird.

    „Wir haben auch andere Sicherheitsmaßnahmen“, sagt Neuhaus. Etwa Verbindungstüren zu Nebenbüros, damit Mitarbeiter sich schnell Hilfe holen können. „Und es gibt Alarmknöpfe in den Büros.“

    Auch in Beisein der Bergkamener Geschäftsstellenleiterin war es im November 2009 zu Streit mit dem Angeklagten gekommen. Auch sie musste sich beschimpfen lassen. Mehrfach wurde die Polizei gerufen. Als der Angeklagte wütend das Gebäude wieder verlies, habe er die Tür einmal mit solcher Wucht aufgeschlagen, dass sie aus den Angeln riss und die hinter der Tür befindliche Heizung aus der Verankerung brach.

    Das aggressive Bild, dass die Zeugen malten, bestätigte der Angeklagte gestern: Er fiel den Zeugen ständig aggressiv schimpfend und gestikulierend ins Wort. Die soziale Lage des deutschen mit türkischen Wurzeln ist nicht die beste: Er ist arbeitslos und lebt von seiner Frau getrennt, mit der er drei Kinder hat. Wegen Störung öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten, Bedrohung und Sachbeschädigung wurde der 25-Jährige gestern zu einer Gesamtstrafe von elf Monaten ohne Bewährung verurteilt. Der Angeklagte kündigte an, er werde Berufung einlegen. ▪ sb

    Quelle

    Ps: anstatt dem Mann Hilfe anzubieten, in dieser Lebenskrise in der er sich befindet, zieht man es vor ihn noch weiter in den Abgrund zu ziehen, kein wunder dass der Mann aggressiv wird, da wird mit Absicht Öl ins Feuer gegossen.

    Und dieser Satz schon wieder: der deutsche mit türkischen Wurzeln.......

  • Harald Thomé prügelt auf Betroffenen ein

    Harald Thomé von Tacheles e. V. prügelt auf Betroffenen ein

    Harald Thomé vom Wuppertaler Erwerbslosenhilfe-Verein Tacheles e. V. schlug am 03.08.2009, gegen 11:10 Uhr in der Bachstr. 2, Wuppertal, während der Veranstaltung des „Zahltages“ mit seiner rechten Hand mit voller Wucht gegen den Kopf des Jörg O. aus Hagen. Anscheinender Auslöser: Der Täter wollte sich nicht fotografieren lassen. Zeugen sind vorhanden. Die Forderung des Geschädigten nach einer unverzüglichen Entschuldigung wurde von Harald Thomé mit einem expliziten „Nein!“ in den Wind geschlagen.

    Es ist zu bemerken, dass Harald Thomé sowohl Mitglied des Beirats der ARGE Wuppertal ist – somit über sog. Unbedenklichkeitsbescheinigungen für Ein-Euro-Zwangsarbeit mitentscheidet –  als auch von den Wuppertaler Stadtwerken gesponsert wurde, was dazu führte, dass die Praxis der rechtswidrigen Heizkostenpauschalierung bei ALG-II-Empfängern erst nach ewigen Jahren des Protestes, z. B. von Seiten des Jörg O., von Tacheles offen angegriffen wurde. Offenbar färbt der nette Umgang mit SachbearbeiterInnen aus den ARGEn auf Herrn Thomé ab.

    Hinsichtlich der Prügelattacke wurde der Redaktion eine Fotografie vom Geschädigten vorgelegt, welche Harald Thomé in den Sekunden VOR der Straftat zeigt. Es handelte sich beweisbar nicht um eine spontane Miniohrfeige, sondern vielmehr um einen Schlag mit voller Energie und vorherigem Anlauf!

    Harald Thomé sollte seine Energie lieber darauf verwenden, die ARGE zu zertrümmern! Das Kunsturhebergesetz kann nicht durch Schlägereien zur Geltung gelangen. Immerhin handelt es sich nachweislich bei Harald Thomé um einen bundeswehr- bzw. militärfeindlichen Pazifisten … – Wasser predigen und Wein saufen.

    Nach weiteren Recherchen konnte die Redaktion feststellen, dass Tacheles e. V. Mitglied im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V. ist. Witzigerweise ist dort auch Benedikt Siebenhaar vertreten … Man lese auf diesem Blog und staune.

     

    Quelle

  • Hilfeforen für Erwerbslose werden systematisch unterwandert

    Heutzutage, im Zeitalter der Information, ist nahezu jeder im stande sich in kürzester Zeit zu informieren. Als Opfer der Agenda 2010 wird man mit dem exezssivsten deutschen Behördenwahnsinn konfrontiert, den ein Staatsbürger je erlebt hat. Wer hier naiv oder unwissend an die Sache rangeht erzeugt dadurch höchstwahrscheinlich einen haufen Probleme. Größte Vorsicht ist geboten!

    Um dem Bürger eine unabhängige Hilfe zu bieten gibt es im Internet eine Fülle von Hilfeforen, die sich gegenseitig und erfolgreich beim Kampf gegen dieses meschenverachtende System helfen. Die aus der gegenseitigen Hilfe und Aufklärung resultierende Erkenntnis beschäftigt immer mehr die Sozialgerichte sowie die Politik.

    Wer einmal solch ein Hilfeforum besucht hat wird früher oder später Bekanntschaft mit dem sog. Forentroll gemacht haben. Hierbei handelt es sich sehr wahrscheinlich um Individuen, die weder Bezieher von ALG-I, ALG-II oder Sozialgeld sind sondern um Akteure, die den Hilfesuchenden gezielt verunsichern wollen. Dies machen sie durch das Streuen von Falschinformationen, das Madigmachen von angebotener Hilfe oder schlicht und ergreifend dadurch, dass sie durch Kommentare eine aggressive Atmosphäre provozieren um den Ablauf zu stören. Die Motivation ist wahrscheinlich die Hoffnung, dass der Hilfesuchende sein Interesse an dem Forum verliert und sich seinem Schicksal hilflos ergibt. Das Ziel solcher Leute ist also Misgunst, Zwietracht, Verunsicherung und Desinformationen.

    Derzeit scheinen sich diese Vorfälle zu häufen. Man fragt sich wer also hinter dieser Sache steckt. Vieles ist natürlich reine Spekulationen. Möglich wäre z.B., dass es sich um Menschen handelt die daran einfach Spaß haben, dass es sich um Menschen mit einer Forensucht handelt oder aber um von der Regierung/Industrie bezahlte Schreiberlinge. Dieser Eindrück erhärtete sich spätestens nach der Pressemeldung der Firma Arvato, die umstritten ist, weil sie zum zweifelhaften Konzern der Bertelsmann Gruppe gehört und dort ihre Dienste wie folgt anbietet.

    "Soziale Netzwerke beobachten und richtig reagieren: arvato online services bietet ab sofort Social Media Monitoring"

    Man möchte also die totale Kontrolle. Auch wenn dies ein schier unmögliches Unterfangen ist wird anscheinend viel Zeit, Geld um Mühe darin investiert um auch das Internet gefügig zu machen und auf Linie zu bringen. Wie erkennt man also einen Forentroll in einem Hilfeforum? Der Troll hat markante Merkmale mit denen er sich zwangsläufig verraten wird. Da es von dieser Spezies gleich mehrere Arten gibt sollte man zunächst darauf eingehen. Man unterscheidet wie folgt:

    Spammer: Viele Newsgroups und Diskussionsforen werden mit den gleichen Inhalten bombadiert;

    Kook: Regulär angemeldet, geben diese Trools ständig merkwürdige Kommentare ab, die nichts mit der Diskussion, oft nicht einmal mit der Realität zu tun haben.

    Flamer: Veröffentlichen nur polemische, aggressive und hetzerische Postings und vergiften so die Atmosphäre.

    Hit-and-runner: Besuchen Blogs und Foren, hinterlassen einen oder zwei nervige Kommentare und zieht weiter.

    Psycho: Fühlt sich nur dann gut, wenn es ihm durch seine Einlassungen gelingt, dass sich andere schlecht fühlen.

    Grundsätzlich erkennt man Trolle an folgendem Verhaltensmuster:

    1. Der User ist tagtäglich für eine sehr lange Zeit online. Man kann schon fast behaupten, dass er kein Privatleben mehr hat und dazu seinen Lebensmittelpunkt/seine Realität in das Hilfeforum verlegt hat.

    2. Der User ist größenteils stummer Gast und trägt nicht zum eigentlichen Thema oder der Hilfe bei. Solbald bei einem Thema ein Disput entsteht wird er aus seinem Winterschlaf wach und versucht durch besserwisserrische Kommentare und andere Spitzfindigkeiten die Streitigkeiten anzufachen.

    3. Der User hält sich oft und lange in sog. "Off-Topic Foren" auf.

    4. Der User nimmt nur selten an Diskussionen teil und wenn er etwas schreibt handelt es sich meist entweder um schwammige Kommentare, die keine klare Meinung wiedergibt auf den man ihn festnageln kann oder um belanglose Statements, die lediglich dazu dienen eine Spur von sich zu hinterlassen. Damit zusammenhängend also ein starkes Verlangen nach Aufmerksamkeit.

    5. Der User spielt sich als moralische Institution auf. Tritt wie ein Moderator oder Schiedsrichter auf um sich zu profilieren. Verweist bei jeder Kleinigkeit auf die Forenregeln, die er natürlich selber nicht achtet.

    6. Der User sieht sich selbst als Warnende, die auf gekonnt subtile bis provokante Art auf Missstände hinweisen und etwa ein Forum vor der Übermacht einer einseitigen Meinung bewahren.

    Quelle

  • Hart aber Fair: FDP Politikerin Koch-Mehrin entpuppt sich als Märchentante

    o behauptet Frau Koch Mehrin (Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments) in der Sendung Hart aber Fair ( Sendung vom 05.05.10 bei 52:09 … unwidersprochen) das 100.000 Arbeitslose 2 Milliarden Euro kosten.
    | WDR | WebTV | – Pro-Kopf-Schulden in Deutschland

    Fakt ist:

    In der BA Statistik April 2010 werden rund 3,4 Mio Arbeitslose (ohne Personen in Maßnahmen rund 1,5 Mio) registriert wenn die Aussage von Frau Koch Mehrin zutreffen würde dann würde alleine die Zahl der registrierten Arbeitslosen Ausgaben von rund 68 Mrd. Euro bedeuten. Allerdings gibt es laut BA Bericht April 2010 über 8 Mio Leistungsempfänger. (ALG I;ALG II, Sozialgeld ohne Sozialhilfe SGBXII) Bei (5.073.954 BA Bericht April 2010 Seite 50) ALG II Leistungsempfänger würden sich die Summe auf über 100 Mrd. Euro hochrechnen.

    Im Bundeshaushaltsplan 2009 Einzelplan 11 Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurden für 2009 1112 Leistungen nach dem Zweiten und Dritten Buch Sozialgesetzbuch und gleichartige Leistungen ab Seite 67 für Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende 33 460 300 000 (rund 33,5 Mrd.) Euro bewilligt.
    681 12 -251 Für die Leistungsempfänger des Arbeitslosengeld II wurden 2009 20 250 000 000 (rund 20,3 Mrd.) Euro bewilligt.1.868.518 Personen erhalten die gleichartige Leistung Sozialgeld. Das ALG I (April 2010 1.094.420 Personen) ist eine Versicherungsleistung.

    Frau Koch Mehrin suggeriert den Bürgerinnen und Bürger Belastungen der Arbeitslosigkeit die jeder seriösen Grundlage entbehren

    PS: In der Schlussrunde bei Hart aber Fair schätzt Frau Koch Mehrin (Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments) den Anstieg der deutschen Staatsschulden in 75 Minuten (Sendezeit: Hart aber Fair) mit 6000 Euro, in der Realität steigen die deutschen Staatsschulden in 75 Minuten um rund 20.000.000 Euro an.
    | WDR | WebTV | – Schlussrunde

    FDP die Partei der Ahnungslosen oder doch nur Blond und ….?

     

    gefunden bei www.deutschland-debatte.de

  • "Hartz IV"-Urteil ermöglicht Senkung der Regelsätze/Verfassungsgerichtspräsident Voßkuhle

    Hamburg (ddp). Nach den Worten des Verfassungsgerichtspräsidenten Andreas Voßkuhle schließt das Urteil zu "Hartz IV" eine Senkung der Regelsätze nicht aus. "Das Bundesverfassungsgericht fordert eine nachvollziehbare realitäts- und bedarfsgerechte Berechnung der Regelsätze, macht aber keine Vorgabe zu deren Höhe", sagte Voßkuhle dem "Hamburger Abendblatt" (Samstagausgabe). Auf die Frage, ob auch eine Senkung der Sätze möglich sei, entgegneter er: "Das kommt darauf an. Sie dürfen jedenfalls nicht evident unzureichend sein."

    Quelle

    PS:

    Oberster Bundesverfassungsrichter Voßkuhle wegen Rechtsbeugung ...

    4. Mai 2010 ... Am 20. März 2010, nur wenige Tage nach der Ernennung von Prof. Dr. Andreas Voßkuhle zum Präsidenten des.

    Voßkuhle hat es 1994 mit dem Grundgesetz als die ranghöchste ...

    4. Mai 2010 ... Der im März 2010 durch den Bundespräsidenten Köhler zum Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes ernannte Prof. Dr. Andreas Voßkuhle ...


     

     

  • Wir behandeln die Falschen - unser Problem sind die Normalen

    Wir behandeln die Falschen - unser Problem sind die Normalen": Das ist der Untertitel eines Erfolgsbuchs und zugleich Kernthese des Vortrags, mit dem der Arzt, Theologe und Bestsellerautor Dr. Manfred Lütz den Hauptstadkongress 2010 eröffnen wird. Wir veröffentlichen ein Kapitel seines Buchs in Auszügen.

     

    Von Manfred Lütz

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  • Privates Geldvermögen € 4,67 Billionen

    GiNN-BerlinKontor.—Das Geldvermögen der privaten Haushalte in Deutschland ist im Jahr 2009 um rund € 240 Milliarden auf € 4,67 Billionen angewachsen. Wie die DEUTSCHE BUNDESBANK mitteilt, verfügt jeder Haushalt im statistischen Durchschnitt über ein Geldvermögen in Höhe von € 115.900.

    Die Verbindlichkeiten beliefen sich auf € 38.000 je Haushalt - blieb also ein Nettogeldvermögen von € 77.900. Im Vergleich zu 2008 ist dies eine Steigerung um 7,6 %. Grund/Ursache:  Kursgewinne bei Wertpapieren und vermehrte Sparneigung.

    Laut Bundesbank wurden Über 38 % des Vermögens bei Banken angelegt, 28 % sind bei Versicherungen angelegt. Fast 12 % haben die Deutschen in Investmentfonds investiert. Rentenwerte und Geldmarktpapiere halten einen Anteil von fast 8 %.  Der Vermögensanteil von Aktien ist - wie schon im Jahr 2008 - sehr gering. Er betrug im Jahr 2009 knapp unter 4 %. Im Jahr 2007 hielten Aktien noch einen Anteil von 8 % am privaten Geldvermögen.

    Ps: was nicht gesagt wird dass: 5 Prozent an der Spitze der Gesellschaft besitzen rund ein Drittel des gesamten Volksvermögens.

  • EU-Geheimarmee gegen Demonstranten in Griechenland?

    Dass die EU nicht nur ein fröhlicher Reigen ist, wird Griechenland bald zu spüren gekommen. Denn es laufen Vorbereitungen für den Einsatz der Geheimarmee EUROGENDFOR, die nun die Aufstände in Griechenland niederschmettern soll. Und zwar mit der Lizenz zum Töten.

    Lange galt die EU-Geheimarmee EUROGENDFOR als Erfindung von Verschwörungstheoretikern und EU-Gegnern. Doch mittlerweile ist die Existenz  der „European Gendarmerie Force“ mehr oder weniger offiziell und auch bekannt, dass die Kriegstruppe ihren Sitz in Norditalien hat. Nun bereiten sie sich für den ersten grossen Einsatz vor. Gegen die Bevölkerung von Griechenland.

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    Was versteckt sich hinter Eurogendfor mit EU-Besetzungsrecht? Klick

  • Die Philosophie der Freiheit

  • Existenzgründung aus ALG II - Bundesagentur für Arbeit streicht Fördermittel

    Trotz des Prinzips vom “Fördern und Fordern” wird der Mut zur Selbständigkeit selten belohnt. Neben der gängigen Wettbewerbsverzerrung und Verletzung der Neutralitätspflicht in den Arbeitsgemeinschaften, kam es im ersten Quartal immer häufiger zur kompletten Verweigerung des Einstiegsgeldes. Schuld ist eine Haushaltssperre des Bundes. Jetzt streichen die Jobcenter ausgerechnet die Fördermittel für Existenzgründer, die der Armutsfalle Hartz IV entkommen wollen.

    Wer bisher den Schritt aus der Arbeitslosigkeit wagen wollte, sah sich mit wettbewerblich fragwürdigen Methoden der Arbeitsvermittler konfrontiert.

    So werden Hartz IV-Gründer an von der ARGE ausgesuchte lokale Institute geschickt, wo sie in mehrwöchigen Gründer-Kursen, Einzelgesprächen und Tests auf Herz und Nieren geprüft werden. Auch die notwendige fachkundige Stellungnahme wurde nur von speziell von der ARGE ausgesuchten Stellen akzeptiert. “So händigen die ARGEN einiger Kommunen die Antragsunterlagen heute nur noch aus, wenn der Gründer diesen Vorgaben folgt”,

    Quelle

    Ps: Da fehlen einem nur noch die Worte! Dies ist an Widerlichkeit kaum noch zu übertreffen, sabbernd und geifernd fressen die Kommunen mit ihren Seilschaften aus dem Trog Sozialbudget, und immer gieriger werden sie beim fressen, was für ein Abschaum.

    Ein Hoch auf die subventioniere krisensichere Armutsindustrie.

    Die Geschichte zeigt immer wieder: Die Tröge ändern sich nie nur die Schweine die daraus fressen"

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