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Langzeitarbeitsloser rastet aus
@ Samstag, Jun. 12, 2010 – 00:27:06
Gütersloh.Es passierte am 24. April vergangenen Jahres:Am späten Vormittag dieses Tages hatte der Langzeitarbeitslose Emilio C. das Jobcenter GT aktiv GmbH in Gütersloh aufgesucht. Der kräftige und korpulente Mann wollte sich bei der für ihn zuständigen Mitarbeiterin darüber beschweren, dass er noch weitere Angaben zu seiner Arbeitsfähigkeit machen sollte.Nach einem kurzen Wortwechsel ging Emilio C. zur gewaltsamenAttacke über. Er packte der Jobcenter-Mitarbeiterin in den Nacken und stieß sie gegen eine Bürowand. Dann schlug er ihr auf den Hinterkopf und drängte sie gegen eine Fensterscheibe. Ein weiterer Mitarbeiter des Jobcenters hatte das gesehen. Er fürchtete, dass der Angreifer seine Kollegin im zweiten Stock aus dem Fenster stürzen wollte.weiterlesen.............. -
Was wissen sie, was wir nicht wissen?
@ Freitag, Jun. 11, 2010 – 11:47:09
Ich will ja keine Panik verbreiten, doch angesichts der parallelen der Geschichte, und vor allem der Synchronität der Weltwirtschaftskrise wie sie vor dem Ersten Weltkrieg und auch vor dem Zweiten Weltkrieg stattfanden, lässt einfach dunkel Gedanken zu.
Und wenn man sich die Politikelite anschaut, wie sie so nach und nach das sinkende Schiff wie Ratten verlassen, von Roland Koch, bis zu unserm Bundespräsidenten Horst Köhler, wird einem so langsam angst und bange.

US-Firma bietet für viel Geld private Luxus-Bunker an
Gefahren lauern überall, absolute Sicherheit gibt es nicht. Was tun, wenn ein Asteroid die Erde bedroht? Wohin nur, wenn eine atomare Explosion bevorsteht? Für besonders besorgte Zeitgenossen mit dem nötigen Kleingeld hat ein Unternehmen in den USA eine Antwort auf solche Fragen parat. Die Firma Vivos bietet derzeit 4000 Fluchtplätze in 20 atombombenfesten Komfort-Bunkern an - für 50.000 Dollar (etwa 40.000 Euro) pro Person. Es lägen bereits hunderte von Anfragen vor, sagt Firmenchef Robert Vicino.
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Dank an www.Lokalfilmer.de von ihnen habe ich die Information!
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Unbekannte verüben Brandanschlag auf Gebäude der ARGE
@ Freitag, Jun. 11, 2010 – 02:14:21
Genthin (ddp-lsa). Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag in Genthin (Landkreis Jerichower Land) einen Brandanschlag auf das Gebäude der ARGE verübt. Verletzt wurde niemand, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Täter hätten einen Brandsatz an dem Gebäude angebracht und gezündet. Dadurch entstand laut Polizei geringer Sachschaden. Der Staatsschutz ermittelt. Die Hintergründe waren zunächst noch unklar. Die Polizei sucht nach Zeugen.
Archiv der Einträge: 11 Juni, 2010




