Zur besseren Umsetzung des Konzepts des „Förderns und Forderns“ verwies der BA-Vorstand auch auf Trainingszentren nach niederländischem Vorbild. Dort müssen sich Arbeitslose jeden Morgen melden. Sie erhalten dort Unterstützung bei Bewerbungen, werden weitergebildet oder arbeiten dort in öffentlichen Arbeitsgelegenheiten. Mit diesem Konzept könne man auch die Schwarzarbeit unter Hartz-IV-Empfängern wirksam bekämpfen, sagte Alt.
Das ist der erste Schritt zu Lagerhaltung – und ein weiterer Schritt im Geiste der Aktion “Arbeitsscheu Reich”. Wir wissen ja, das diese Arbeitslosen alle faule arbeitsscheue Säcke sind, die allerdings merkwürdigerweise intensiv zur Schwarzarbeit tendieren – ein Widerspruch, der allerdings nur Menschen auffällt, die ihr Hirn noch nicht an der Parteizentrale abgegeben haben.
In einem kleinen Nebensatz erfährt man dann auch gleich die nächste Ungeheuerlichkeit: das so harmlos daherkommende “Bildungspaket” ist der erste Schritt zum organisierten Kindesentzug bei Arbeitslosen:
BA-Vorstand Alt warnte vor einem „föderalen Durcheinander“ bei der Umsetzung des Bildungspakets. So sollen die Jobcenter jetzt Nachhilfe und Freizeitaktivitäten für Hartz-IV-Kinder organisieren.
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