Es ist eine schlimme Frage. Doch drängt sie sich auf. Wie korrekt ist eigentlich die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts (BIP)? Das wird errechnet aus privatem Verbrauch plus staatlichem Verbrauch plus Bruttoinvestitionen plus Differenz von Ausfuhren minus Einfuhren (Außenbeitrag), und das Ganze dann noch um Kalender- und Saisoneinflüsse sowie die Preisentwicklung bereinigt (Abb. 17179). Am Ende stand zum 1. Quartal 2011 die stolze und vielbejubelte Zahl von 1,5 % Zuwachs gegenüber dem Vorquartal, was einer ziemlich unglaublichen Jahresrate von 6 % entspräche.
Und nun beginnt das Rätselraten, wo eigentlich das Wachstum herkommen soll. Dazu verrät uns das Statistische Bundesamt bisher nur ziemlich hieroglyph:
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