Teil II und III hier bitte anschauen
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Soziale Netzwerke beobachten und richtig reagieren
@ Donnerstag, Mai. 26, 2011 – 15:22:54
München (ots) - arvato online services, Full-Service-Dienstleister für Online-Marketing und Loyalty-Services, hat sein Portfolio um Social Media Monitoring erweitert. Unternehmen erhalten damit die Möglichkeit, relevante Foren, Blogs und Communities zu beobachten und die Darstellung des eigenen Portfolios und Images im Netz zu überwachen. Bei negativen Ergebnissen berät arvato online services seine Kunden bei der Entwicklung von zielgruppengenauen Marketing-Aktionen, die zu einer Verbesserung des Images beitragen.
"Das Internet ist inzwischen für 98 Prozent der Nutzer ein entscheidendes Recherche-Instrument. Konsumenten informieren sich im Netz vorab über Produkte und Dienstleistungen, die sie interessieren und reagieren dabei stark auf die Erfahrungen anderer", so Stephan Wolfram, Geschäftsführer arvato online services GmbH. "Darum ist es für Unternehmen unverzichtbar, Entwicklungen in sozialen Netzwerken zu beobachten und, sollten negative Bewertungen oder falsche Einschätzungen Überhand nehmen, entsprechend darauf zu reagieren."
arvato online services vertreibt zu diesem Zweck ein intelligentes Tool, das Social Media Monitoring ermöglicht. Das Angebot besteht aus drei Bausteinen:
1. Situationsanalyse: Das Unternehmen erhält einen Überblick, was in sozialen Netzwerken innerhalb der vergangenen Wochen und Monate über das eigene Angebot sowie über Wettbewerber geschrieben wurde.
2. Live-Screening durch tägliches Update: Das Netz wird laufend auf bestimmte Keywords wie "Produktlaunch" oder "neue Technologie" hin überprüft. Diese können auch nach und nach neu hinzugefügt werden. Der Auftraggeber erhält regelmäßige Reportings zu Erwähnungen in relevanten Blogs, Foren, Bewertungs- und Videoportalen, Newsgroups sowie via Twitter. Sowohl die Quantität als auch die Tonalität der Kommunikation wird festgestellt.
3. Social Media Marketing: Optional bietet arvato online services dem Unternehmen Marketingmaßnahmen an, die sich aus den Beobachtungen ableiten und die zu einem positiveren Bild innerhalb der Web2.0-Welt verhelfen.
"Mit dieser Erweiterung unseres Portfolios bieten wir unseren Kunden einen interessanten Mehrwert. Social Media Monitoring liefert Unternehmen einen authentischen Überblick zum Feedback der Endkonsumenten und kann somit optimal für Marktforschung, Marketing, PR und Produktmanagement genutzt werden. Zudem ist das Tool ein geeignetes Mittel zur Beobachtung des Wettbewerbs. Die Analyse der Markenwahrnehmung verhilft zu einem Informationsvorsprung und ermöglicht eine frühzeitige und proaktive Reaktion auf negative Tendenzen", stellt Wolfram fest.
Pressekontakt:
arvato online services GmbH
Nicole Vesting
Senior Public Relations Manager
Telefon +49 89 4136-7148
nicole.vesting@bertelsmann.de -
Der Think Tank unserer Bundeskanzlerin bezeichnet Wahrheit als Quatsch
@ Donnerstag, Mai. 26, 2011 – 10:11:01
Prof. Butterwegge deckt bei Phönix das ganze Geschwafel der Politik als Lüge und Betrug am Volk auf. Die INSM ist es nicht gewohnt Gegenwind in den Medien zu erhalten. Prof. Hüther (Direktor Institut der Deutschen Wirtschaft) – wird immer und grundsätzlich von unseren Medien als neutraler Wissenschaftler dargestellt, aber er ist Kurator der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Aus dieser Initiative stammt all das Gerede und Gequaken unserer Politiker aus sämtlichen Parteien. Die INSM und Bertelsmann liefern die Studien, an denen sich die Politik ausrichtet.
Das fängt an mit der Arbeitslosenstatistik bis hin zum Krisenmanagement der CDU / FDP. Bitte achten Sie auf die Körpersprache von Prof. Hüther. Er ist unsicher und weiss, dass er von Prof. Butterwegge unwiderlegbares Kontra zu erwarten hat. Prof. Hüther geht sogar soweit und bezeichnet alles was Prof. Butterwegge sagt, als QUATSCH!
2:54 – Vorstandsgehälter von 1997 bis 2007 sind um das 7,5fache gestiegen. Dem deutschen Arbeiter steht auf jeden Fall mehr Lohn zu. Hüther hält diese natürlich für QUATSCH! Schließlich spricht er für eine “gemeinnützige Stiftung” der Industrie. 4:17 – Hüther will noch mehr Menschen in den Niedriglohnsektor abschieben. Hüther behauptet, er will, dass die Menschen Arbeit haben – somit bestätigt Hüther den Vorwurf von Butterwegge.
5:38 – Leiharbeit wird ein Europa der Konzerne schaffen, nicht ein Europa der Menschen. In 20 EU-Ländern existiert bereits ein flächendeckenden Mindestlohn. 8:00 Dr. Hüther sorgt sich um unsere Pflege im Alter. Frauen in die Technik = billigere Ingenieure. 9:11 – Demographischer Wandel gab es schon immer.
Diese Diskussion ist nicht geschnitten und es wurden lediglich die propagandistische Einspielungen von Phönix herausgeschnitten. Siehe auch: Angela Merkel und die CDU in der “NEUEN SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT”.




