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Archiv der Einträge: Januar, 2012
  • Ansgar Heveling, kampf gegen die Netzgemeinde. Wichtige Rundfunksendung!

    Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgetwittert!

  • Der große Diktator Charlie Chaplin Abschlußrede

  • Wie das Finanzamt Künstler plündert !!

  • ACTA und die USA

  • Stasi, Jobcenter und andere Gemeinheiten

    Hallo.
    Vorgesten morgen,gegen 10 Uhr,schellte es bei mir und ein Mitarbeiter der Arge stand vor der Tür. Nett wie ich bin,hab ich ihn reingelassen .Mein Freund war gerade im Bad .Es ging darum,das jemand eine anonyme Anzeige schaltete,weil mein Freund angeblich dauerhaft bei mir wohnt,obwohl er eine eigene Wohnung hat.

    Er fragte wie oft er bei mir wäre und ob mein Freund Bekleidung hier hat und ich zeigte ihm das Fach in dem seine Kleidung liegt.Das sind 2-3 Hosen und ein paar T-Shirts/Sweater.Er fragte dann ob mein Freund bei mir wäre,weil er und wohl auch einige seiner Kollegen schon diverse male bei meinem Freund geschellt haben und er nicht aufmachte/da war.

    Er hat dann mit meinem Freund geredet und auch gefragt,wie oft er in seiner Wohnung wäre und ob er ihn zu Hause aufsuchen könnte.Mein Freund bejate und am Nachmittag war der Arge Mensch dann auch bei ihm....Nachdem er sich umgesehen hat,ist er wieder gegangen und sagte,das er das so weiter geben würde .....
    Nun meine Frage: Was können die uns??? Können die uns zwingen zusammen zuziehen,oder uns Geld streichen?Wir sind jetzt seit 2 einhalb Jahren zusammen,aber möchten beide unsere Wohnungen behalten.

    gefunden bei elo-forum.org

  • Anonymous - Was ist ACTA?-StopACTA

    Bitte weiterverbreiten ...WICHTIG!! EIN MUSS!!

  • Verschwörungen, Morde und Milliardenschwindel das Versagen der Medien in Krisenzeiten

    ... Die Geschichte des  Benno Ohnesorg ist kurz erzählt, hier aktuell im Spiegel:

    Dieser Mann auf der Bahre, so erfuhr man in der Notaufnahme, hieß Benno Ohnesorg. Der Kriminalbeamte Karl-Heinz Kurras hatte ihn kurz nach 20.30 Uhr, umringt von Polizisten in Zivil und Uniform, im Innenhof eines Wohnhauses in der Krummen Straße mit seiner Dienstwaffe aus kurzer Distanz in den Kopf geschossen.

    Das wäre Mord gewesen … wenn nicht Polizei und Krankenhaus den Täter gedeckt hätten … einen Täter, der sich später als DDR-Agent und Stasi-Spitzel entpuppte.

    Schöne heile Welt, oder? Das der Arzt, der an Ohnesorg herumoperierte, um die Tat zu vertuschen, Sohn das Wirtschaftsministers gerade jenes folternden Schah war, gegen den Ohnesorg protestiert hatte und eigentlich am nächsten Tag mit dem Schah frühstücken wollte, erfährt man heute nebenbei.

    Hätte ich damals behauptet, das sogar hochrangige Polizeibeamte den Mörder gedeckt haben – man hätte mich sofort wegen Paranoia eingesperrt. Dabei war die Wahrheit noch schlimmer, siehe Spiegel:

    Auf einem weiteren bislang unbekannten Bild ist die Situation der Schussabgabe zu sehen. Dabei stützt sich Kurras mit der linken Hand auf einen Kollegen der Polizei, während er mit der rechten Hand schießt. Der Name des Kollegen ist offenbar gezielt aus den Akten herausgehalten worden, er wurde nie vernommen. Ebenfalls nicht vernommen wurden drei Schutzpolizisten, die wahrscheinlich noch nach dem tödlichen Treffer auf den bereits am Boden liegenden Ohnesorg eingeprügelt hatten. Ihre Namen sind bis heute nicht ermittelt.

    Wer hätte das gedacht? Nun, heute, über vierzig Jahre später, dürfen wir das erfahren.

    Damals hätte man mich für völlig verrückt erklärt, wenn ich behauptet hätte, das  Freunde des Schah von Persien zusammen mit der Berliner Polizei und Agenten der DDR deutsche Studenten ermordeten.

    Wäre ja auch eine schreckliche Geschichte, die uns Angst machen würde, denn … wenn DIE das können, was können DIE dann noch?

    Gehen wir mal nicht ganz so fern in die Vergangenheit und wenden uns der aktuellen Wirtschaftskrise zu. Wer weiß, was man in Zukunft darüber erzählen wird? Wer weiß, was Philosophen in vierzig Jahren über jenen kleinen Fall schreiben, der kürzlich viel Aufmerksamkeit erregte?

    134 Milliarden Dollar waren in einem Bummelzug an der italienischen Grenze gefunden worden – das sind 40 Prozent des deutschen Bundeshaushaltes 2012 – … in einem einzigen  Koffer. Die geschmuggelten Papiere schienen echt gewesen zu sein: ...

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  • Ausgebrannt: Wenn nichts mehr geht | Kapitalismuskrankheit Burnout (Doku)

    Burnout soll ein Phänomen sein, das sich quer durch alle Berufsgruppen zieht. Jeder zweite Angestellte ist inzwischen akut gefährdet. Und die Dunkelziffer ist hoch. Aus Angst vor Konsequenzen verschweigen viele Arbeitnehmer ihre Probleme.

    Doch wer immer mehr Aufgaben in immer weniger Zeit bewaeltigen muss und staendig Druck von oben bekommt, der gerät irgendwann in eine existenzielle Lebenskrise. Die dramatische Serie von Selbstmorden in Frankreich erschreckt in jüngster Zeit die Öffentlichkeit. In ihren Abschiedsbriefen machen die Betroffenen ihre Unternehmen verantwortlich, beklagen die unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Der Staat zieht erstmals deutliche Konsequenzen und stoppt Umstrukturierungen bei France Telecom — einem Konzern, in dem sich binnen 18 Monate 24 Menschen umgebacht haben. Gibt es Parallelen in Deutschland? Eine Vielzahl von Selbstmorden, meinen Experten, haben auch hier einen beruflichen Hintergrund. Und die Wirtschaftskrise wird die persönlichen Krisen noch verschärfen

  • N. Farage: Standpauke an Brüsseler

    Nigel Farage, wie immer in Hochform, watscht die Brüsseler Eurokraten in gewohnter Manier kräftig ab!

  • Davos: wie die Hilflosigkeit der Leistungselite uns den Urlaub und die Demokratie kostet

    Freitag, 27.1.2012. Eifel. Die Welt ist gerade wieder wunderbar in Ordnung. Endlich. Der Dax steigt und man hat herausgefunden, warum es er Weltwirtschaft so schlecht geht: der Deutsche ist einfach zu faul. Der Europäer auch – siehe Handelsblatt:

    „Die Europäer arbeiten weniger Stunden pro Woche, weniger Wochen pro Jahr und weniger Jahre ihres Lebens als Arbeitnehmer in anderen Regionen der Welt“

    Und weiter heißt es da:

    Der Weltbank-Studie zufolge müsste ein großer Teil der europäischen Länder die Arbeitszeiten erhöhen und es den jungen Menschen erleichtern, einen Arbeitsplatz zu finden. Zudem müssten die europäischen Regierungen die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter „produktiver“ einsetzen und angesichts der Alterung der Gesellschaft mehr Zuwanderer aus dem Ausland anwerben.

    Das freut uns Europäer, das die Ursache des Übels endlich gefunden ist. Wir müssen nicht nur bis 70 arbeiten – wir sollten auch einfach unseren Urlaub streichen – schon geht es der Wirtschaft wieder gut. Da hätten wir auch früher drauf kommen können – aber doch gut, das es Experten gibt, die uns da helfen.

    Schade nur, das die gleichen Experten auf einen anderen Mangel hinweisen. Fehlten kürzlich noch weltweit 200 Millionen Arbeitsplätze, so sind es mitlerweile ganz schnell 600 Millionen geworden. Wenn die, die noch Arbeit haben, jetzt soviel mehr arbeiten sollen – was wird aus den 600 Millionen, die überhaupt erstmal nur ein ganz klein wenig Arbeit wollen?

    Nun – die werden wohl sterben müssen, wenn es nach dem Willen der Weltbank geht. “Sozialverträgliches Frühableben”. Damit die, die noch einen Arbeitsplatz haben, noch mehr arbeiten dürfen – für das gleiche Geld. Und denen, die Arbeit haben, soll es gehen wie jenen, die in Detroit für die ganz großen Konzerne gearbeitet haben:

    Für die Arbeiter in Detroit – einer Stadt in der nicht nur Chrysler, sondern auch Ford und General Motors ihren Sitz haben und in ehemals großen Werken produzierten, hatte das verheerende Auswirkungen. Viele Werke sind heute geschlossen und stehen als Industrieruinen in der Stadt. Dort wo noch gearbeitet wird, betragen die Löhne nur noch einen Bruchteil von dem, was in den siebziger und achtziger Jahren gezahlt wurde. Urlaub, Pausen und Arbeitssicherheit wurden radikal abgebaut. Viele Arbeiter mussten ihr Haus verkaufen, sind restlos verschuldet und versuchen sich durch Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten. Die meisten Arbeiterviertel sind völlig herunter gekommen und verwahrlost.

    Das würde die Weltbank jetzt gerne in Sindelfingen sehen – und in ganz Europa. Man sollte sich an diese Entwicklungen erinnern, um zu verstehen, was gerade in Davos geschieht:

    Das prominenteste Risikoszenario des aktuellen WEF-Risikoreports trägt nämlich den wohlig-gruseligen Titel „Seeds of Dystopia”. Darin ist vom möglichen Fall von „einst reichen Ländern” – vulgo Westeuropa – die Rede, die angesichts demografischer Risiken und erdrückender Schulden schlicht in „Rechtlosigkeit und Unruhe” versinken könnten. WEF-Präsident Klaus Schwab spricht von einem „globalen Burn-out-Syndrom”. Er meint damit wohl die handelnden Politiker – die Verfasser des Reports könnte er aber gleich mit einbeziehen.

    Und weiter:

    Für Europa würde der Niedergang – politisch, wirtschaftlich, kulturell, sozial – keine Katharsis auslösen, an deren Schlusspunkt ein frischer, erstarkter Kontinent steht, sondern ein ausgelaugter, ausgebluteter Flecken Erde, der für Generationen im Schatten anderer, dynamischerer Regionen stehen würde.

    Kaum zu glauben, oder? Das verhandeln unsere Experten gerade in Davos – aber so deutlich sagt uns das keiner. Das uns eine Zukunft blüht, in der die meisten von uns keinen Urlaub mehr haben (oder aber den “Dauerurlaub” der Arbeitslosigkeit – der nur nicht so lustig ist wie der auf Mallorca), bis 79 arbeiten müssen – und zwar 60 Stunden die Woche – wir aber trotzdem unser Haus verkaufen müssen, weil die Abgaben zu groß geworden sind … das sagt uns keiner. Dafür haben wir dann auf dem Arbeitsmarkt auch viel mehr Konkurrenz aus dem Ausland – die Geschichte der USA zeigt, wie schwierig es ist, in heterogenen Gesellschaften erfolgreich Widerstand gegen den Sozialabbau auf die Beine zu stellen.

    In Deutschland (bald wohl neuer Bundesstaat der USA) sind wir ja dank “rot-grün” schon ganz vorne mit dabei:

    Nach einer Studie der OECD ist in Deutschland die Ungleichheit in der Einkommensverteilung stärker gestiegen als in den meisten anderen Ländern. Die obersten zehn Prozent verdienten 2008 hierzulande durchschnittlich rund achtmal so viel wie das untere Zehntel. In den USA sind die Unterschiede noch krasser.

    Und in Detroit sieht man, wo das endet. Oder in Flint, Michigan. Ödland, wo vorher eine Stadt war. Japan begibt sich auch gerade auf diesen Weg:

    „Diesmal erleben wir eine industrielle Aushöhlung an der Wurzel“, warnt Toshiyuki Shiga, verantwortlich für das operative Geschäft von Nissan und Präsident der Vereinigung japanischer Automobilhersteller. „Nie wieder werden wir den Bau einer Fabrik für Digitalkameras in Japan sehen“, sagt Zenji Miura, Präsident des traditionsreichen Kameraherstellers Pentax.

    Wenn man in Japan noch nicht mal mehr Kameras bauen kann – wovon wollen die Leute da unten eigentlich in Zukunft leben?

    Erstaunlich, wie offen in Davos das Ende des Systems diskutiert wird, das die Weltbank jetzt in Europa noch forciert sehen möchte – siehe Welt:

    Den Ton gab gleich der Moderator vor: Stimmt es, dass der Kapitalismus des 21. Jahrhunderts der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nicht gerecht wird, wollte “Time”-Chef Jim Frederick vom Publikum wissen. Fast die Hälfte der vielleicht 400 Zuschauer hob die Hände.

    Die Hälfte der Teilnehmer in Davos hält den Kapitalismus für gescheitert – dabei treffen sich dort doch seine “Leistungsträger”.

    Der Kapitalismus des 20. Jahrhunderts sei für das 21. Jahrhundert nicht mehr geeignet, sagte Burrow. Die Ungleichheiten seien heute in der Welt so groß wie vor der Krise der 1930er Jahre. Hunderte Millionen Menschen seien ohne Arbeitsplatz. Der Kapitalismus habe es verpasst, sichere Jobs zu schaffen und den Reichtum gleichmäßig zu verteilen.

    So eine Gewerkschafterin. Und sie erhält Unterstützung aus dem Management:

    Von “unerfüllten Versprechen” des Kapitalismus sprach Ben Verwaayen, der Vorstandschef des Telekommunikationskonzern Alcatel-Lucent. “Vielleicht ist die Philosophie, der Kapitalismus verantwortlich” für die aktuellen Probleme der Weltwirtschaft, so der Niederländer, “vielleicht aber auch nicht die Philosophie selbst, sondern die Art und Weise, wie wir sie umsetzen”.

    Es ist erschreckend, was sich dort abspielt. Man denkt, man wäre bei einer Sitzung der Partei der LINKEN in Bergisch-Gladbach – dabei ist es das Weltwirtschaftsforum, das sich dort durch komplette Ratlosigkeit auszeichnet, während am Horizont düsterste Wolken erscheinen, siehe Handelsblatt:

    Meinungsforscher schätzen, dass etwa ein Drittel der Deutschen nicht mehr daran glaubt, dass die Demokratie die wichtigsten Probleme lösen könne. Aber auch Manager tragen dazu bei, wenn sie hinter vorgehaltener Hand von „effizienten Entscheidungsprozessen in China“ schwärmen und über Stuttgart 21 maulen.

    Wo bleibt da der Verfassungsschutz? Er beobachtet die Kapitalismuskritiker im Volk – die viel weniger drastisch argumentieren als die Führer der Weltwirtschaftselite.

    Der Kapitalismus – wie wir jene konzerndominierte Wirtschaftsstruktur nennen, die eigentlich den Namen Korporatokratie verdient – vernichtet Volkswirtschaften, Demokratien und Lebensläufe von Milliarden von Menschen, die weit davon entfernt sind, Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung leben zu können. Die einen verwirklichen die Vorstellungen ihres Jobcentermitarbeiters (der selbst kurz vor seiner Entlassung steht), die anderen die ihres Arbeitgebers (der selbst dicht vor der Pleite steht). Fremdbestimmung in asozialer Abhängigkeit ist unser Motto geworden.

    Und während in Davos noch diskutiert wird, schreitet man weltweit weiter voran, die Macht die Korporatokratie zu festigen – das Gekrähe in Davos interessiert schon längst keinen mehr in einer Welt, in der Konzerne ein Heer von inzwischen einer Million Söldner anwerben und so jeden Staat der Welt in ein neues Lybien, einen neuen Irak, ein neues Jugoslawien verwandeln können. ACTA – der nächste Schritt zur Geißelung der Menschheit – wird skrupellos weiter vorangetrieben, obwohl dadurch Millionen von armen Menschen ohne Medikamente sein werden – mit Folgen für die Gesundheit der Menschen. So reduzieren wir aber auch ganz schnell die Anzahl der weltweit benötigten Arbeitsplätze – Konzerne wissen: Tote essen nicht, heizen nicht und wohnen auch günstig.

    Ganz nebenbei legt ACTA auch grundlegend die Informations- und Meinungsfreiheit zu den Akten, weshalb wir uns in Zukunft Diskussionen wie in Davos oder Artikel wie diesen hier ersparen können.

    Wunderbar – nicht war?

    So löst das, was wir Kapitalismus nennen, wirklich alle Probleme und ich fange an, selbst an die wunderbare Macht der unsichtbaren Hand des Marktes zu glauben.

    Ich weiß auch, was die Revolutionäre von Morgen auf ihren Fahnen stehen haben:

    Nicht Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, sondern RENTE URLAUB WEIHNACHTSGELD.

    Leider wird man mit diesen bald der Vergangenheit angehörenen Ansprüchen keine großartigen Allianzen schmieden können – noch wird man damit für Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte streiten können.

    Für unsere Enkel hießen die Losungen dann: Essen, Trinken, Obdach – Losungen für das Überleben in einem “ausgebluteten Kontinent”. Wäre doch mal Zeit, zu schauen, wo denn das ganze Blut hingegangen ist, oder?

    Quelle

  • Die große bundesdeutsche Kriegslüge

    Mehr Infos dazu KLICK

  • Hape Kerkeling - Facebook-Profil gelöscht (Hape Kerkeling - Facebook)

  • Der Benno-Ohnesorg-Mord war nach aktuellen Erkenntnissen tatsächlich ein Mord und nicht etwa Notwehr

    Der Benno-Ohnesorg-Mord war nach aktuellen Erkenntnissen tatsächlich ein Mord und nicht etwa Notwehr. Und nicht nur das. Die Polizei steckt nicht nur in Form des einen Schützen im Sumpf:

    Die West-Berliner Polizei hat offenbar die Hintergründe des tödlichen Schusses auf den Studenten Benno Ohnesorg bei einer Demonstration gegen den Schah von Persien am 2. Juni 1967 vertuscht. Damit wurde der Kriminalbeamte Karl-Heinz Kurras, der Ohnesorg erschossen hatte, geschützt. Neue Ermittlungen der Bundesanwaltschaft und Recherchen des SPIEGEL haben ergeben, dass Kurras den Schuss offensichtlich unbedrängt aus nächster Nähe und umgeben von mehreren Polizisten abgegeben hat.

    Und der Einsatzleiter von Kurras wird anhand des jetzt untersuchten SFB-Filmmaterials der Falschaussage überführt. Und noch übler:

    Ebenfalls nicht vernommen wurden drei Schutzpolizisten, die wahrscheinlich noch nach dem tödlichen Treffer auf den bereits am Boden liegenden Ohnesorg eingeprügelt hatten. Ihre Namen sind bis heute nicht ermittelt.

    Aber nicht nur die Polizei hat da Skelette im Keller. Das Krankenhaus Moabit hat bei der Feststellung der Todesuhrsache das Einschussloch umoperiert und dann "Schädelverletzung durch stumpfe Gewalteinwirkung" als Todesursache ins Protokoll gelogen. Und die Ärzte berufen sich, welch wunderbare Ironie angesichts der Nazivorwürfe an das Establishment damals, auf Befehlsnotstand.

    Insgesamt erinnert mich das auffallend an das, was unsere Westpropaganda damals der DDR und Sowjetunion unterstellt hat. Also in Sachen Justizsystem. Rückblickend muss man feststellen, dass die Ostpropaganda über uns da näher an der Wahrheit lag.

    Gefunden bei Fefes Blog

  • Weltbank: Europäer arbeiten zu wenig

    Die Weltbank hält die geringe Lebensarbeitszeit in Europa für eines der größten Probleme des Kontinents, denn dadurch sinke die Produktivität. "Die Europäer arbeiten weniger Stunden pro Woche, weniger Wochen pro Jahr und weniger Jahre ihres Lebens als Arbeitnehmer in anderen Regionen der Welt", heißt es in einer Studie mit dem Titel "Goldenes Wachstum: Wie das europäische Wirtschaftsmodell

    Quelle

  • 2012 - Und wer schützt uns vor den Politikern?

    von Heiko Schrang

    "Geschichte ist die Lüge, auf die sich alle geeinigt haben.“
    (Napoleon Bonaparte)

    Wenn man den Aussagen der etablierten Medien glaubt, die das Geschäft der Angst beherrschen, wie kein anderer, scheint die größte Gefahr für die Bürger vom Terrorismus auszugehen. Früher beherrschten BSE, Vogel- und Schweinegrippe, die als Konjunkturprogramm mit dem Impfstoff von GlaxoSmithKline, der millionenfach auf Kosten des Steuerzahlers vorsorglich von den Parteienvertretern bestellt wurde, um dann kostenintensiv vernichtet zu werden, die Nachrichten. Gebetsmühlenartig wird durch die Medien in regelmäßigen Abständen die Angst der Bürger vor möglichen Anschlägen durch Terroristen geschürt.

    Das Geschäft mit der Angst ist das älteste Geschäft der Welt. Im Mittelalter hat dieses Geschäft die Kirche an sich gerissen, in dem sie den Menschen die Möglichkeit gab, sich durch Ablassbriefe (Ablasshandel) von ihren Sünden frei zu kaufen, was im Übrigen die Bevölkerung der damaligen Zeit mit Begeisterung annahm und somit der Kirche viel Geld in ihre Kassen gespült hat.

    In regelmäßigen Abständen geben die Regierungen Terrorwarnungen heraus, die dann als dominierendes Thema von den Medien bei der Berichterstattung übernommen werden.
    Statt mittelalterlicher Ablassbriefe bietet man heutzutage den Bürgern Sicherheit an, und schränkt als Preis dafür die Freiheitsrechte jedes Einzelnen massiv ein, wie z.B. mit dem Wegfall des Bankgeheimnisses, Überwachung der Kommunikation jeglicher Art, Videoaufzeichnung verschiedenster Art, Vorratsdatenspeicherung, Einschränkung der Freiheitsrechte usw.

    Dem unwissenden Bürger will man weismachen, dass die Schutzkräfte tatsächlich in der Lage wären, Anschläge zu verhindern, was ja die Einschränkung der Freiheits- und Bürgerrechte rechtfertigen soll. Es ist fraglich, ob die Polizei oder Bundeswehr einen Terroristen daran hindern könnten, mit einer Bombe im Rucksack in einer größeren Menschenansammlung, wie z.B. beim Berlin Marathon, in einem Kaufhaus oder in U- und S-Bahn, viele Menschen mit in den Tod zu reißen. Es sei denn, die Politiker verbieten allen Rucksackträgern in Zukunft das Benutzen der öffentlichen Verkehrsmittel oder grundsätzlich das Tragen von Rucksäcken.

    Ein Resultat der eingeschränkten Freiheitsrechte, ist die mehr als lästige Flüssigkeitskontrolle an den Flughäfen, die jeder schon am eigenen Leib verspürt haben dürfte. Seit 2006 werden die Passagiere gezwungen, alle Getränke, Shampoos, Cremes usw. vor der Sicherheitskontrolle abzugeben.

    Anlass für diese Schikane war der von offizieller Seite im August 2006 vereitelte Terroranschlag auf dem Flughafen Heathrow, wo Terroristen erstmalig angeblich Flüssigsprengstoff zum Einsatz bringen wollten. Das Urteil in diesem Zusammenhang ist mehr als brisant: Es konnte nämlich kein Flüssigsprengstoff in diesem Fall nachgewiesen werden.

    Alle Beschuldigten, auch der mutmaßliche Anführer, wurden, wie die BBC berichtete, im Jahr 2008 von der Anklage, Flüssigsprengstoffanschläge auf Flugzeuge geplant zu haben, freigesprochen. Drei der Beschuldigten wurden von den Geschworenen lediglich wegen der Planung eines allgemeinen Mordkomplotts für schuldig befunden.

    Zum Schutz der Bürger vor dem Terrorismus, sind der Politik alle Mittel recht, wie auch
    Militäreinsätze z.B. in Afghanistan, im Irak etc. Dies hat Parallelen zu dem Kampf gegen den Kommunismus zu Zeiten des kalten Krieges. In Vietnam sind beispielsweise über 2 Millionen Vietnamesen und ca. 60.000 US-Soldaten getötet worden, hier liegt also ein Verhältnis von 97 % zu 3 % vor. Die Opfer machen 97 % der Getöteten aus und dieses Verhältnis findet sich in ähnlicher Form auch im Irak sowie in Afghanistan. Die Darstellung in den Medien, suggeriert allerdings eine Umkehrung des Zahlenverhältnisses. Dadurch entsteht der Eindruck, dass mehr Mitglieder der „Friedenstruppen“ sterben, als Opfer in der angegriffene Bevölkerung zu beklagen sind.

    Wer weniger fernsieht, sieht mehr durch.

    Quelle

  • ESM-Diktatur wird wahr

    Euro-Finanzminister einigen sich bei Rettungsschirm ESM. Die Freigabe von Geldern soll erfolgen, wenn eine Mehrheit der am ESM beteiligten Länder zustimmt. Bei Entscheidungen um eine mögliche Erhöhung der Zahlungsverpflichtungen eines Landes soll es hingegen kein Mehrheitsvotum geben. - Der Euro wird damit endgültig ein Macht-, Herrschafts-, Umverteilungs- und Enteignungsinstrument.

    weiterlesen ...

    ESM von der Demokratie zur Diktatur in Europa Ermächtigungsg

    Wir müssen auf die Strasse ... holt die Besen raus, lasst anfangen zu fegen ...

  • Innenminister Friedrich vergleicht Linke mit NPD

    Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat die Beobachtung von Abgeordneten der Linkspartei durch den Verfassungsschutz verteidigt und Parallelen zur rechtsextremen NPD gezogen. Die Beobachtung auch von Mitgliedern der Fraktionsspitze der Linken müsse möglich sein, sagte Friedrich im Morgenmagazin des ZDF. Wenn dies nicht mehr akzeptiert würde, dann dürften auch Parlamentarier der NPD nicht mehr beobachtet werden. "Und das kann ja nicht sein."

    Die Liste der Verfassungsschützer der beobachteten  Abgeordnete ist lang: Zu ihnen gehören etwa Fraktionschef Gregor Gysi, die Partei-Vizechefinnen Halina Wawzyniak und Katja Kipping, die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau und der Fraktionsvize Dietmar Bartsch. Auch sogenannte Realos wie der Abgeordnete Jan Korte wurden demnach beobachtet.

    Quelle

    Hierzu ein guter Beitrag :Der Verfassungsschutz als ausführendes Organ des Bösen? Wie das Kapital hemmungslos den Staat vernichtet.

  • Hagen Rether

  • Angst, Druck, Gehirn...

    Wie wirkt Angst und Druck auf das menschliche Gehirn?

    Nachdenkfragen:
    Wie organisiert eine Gesellschaft die Rahmenbedingungen für ihre Mitglieder so, dass Angst und Druck möglichst vermieden werden? Bietet das bedingungslose Grundeinkommen ein Fundament oder berücksichtigen die Sozialsysteme westlicher Staaten die modernen wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Hirnforschung?

    Vollständiger Vortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther "Neuer Lernprozess" unter:
    http://www.youtube.com/watch?v=siUVnYzqhzs

  • Anny Hartmann: Bürgerarbeit

  • Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte stärkt kritische Mitarbeiter der Jobcenter

    Jobcenter in Frankreich

    "Unsere Aufgabe ist es vor allem, den Arbeitsuchenden zu helfen, eine Beschäftigung zu finden und das erwarten die Arbeitsuchenden von uns. Aber es gibt einfach keine Arbeit für alle. Die Zunahme von Gesprächen, die ständigen Aufforderungen zum Besuch der Agentur werden keine Arbeit schaffen, sondern erhöhen nur das Risiko für die Arbeitsuchenden, gezwungen, schikaniert und abgestraft zu werden.

    Wir, die Beschäftigten der ANPE, erklären, dass wir auf keine Weise Menschen schaden wollen, die schon durch den Verlust der Beschäftigung und des Einkommens verletzt sind.

    Wir verweigern uns, sie auszugrenzen und wir werden keine Streichungen mehr durchführen, ohne vorher die moralischen und menschlichen Folgen mit zu beachten.

    Wir schlagen Angebote vor, wir zwingen aber Angebote nicht auf. Wir werden die Arbeitsuchenden nicht zwangsweise in kleine Kästen stecken. Wir erpressen sie auch nicht mit Streichung.

    Wir verweigern uns auch, der Wut der Arbeitsuchenden ausgesetzt zu werden. Wir verweigern uns, eine soziale Polizei zu sein, angewiesen zur Unterdrückung, anstatt als öffentlicher Ratgeber für Beschäftigung agieren zu können.

    Weder Arbeitsuchende noch Beschäftigte der ANPE sind verantwortlich für den Zustand des Arbeitsmarktes und für die wachsende Prekarisierung. Wir sind mit den Arbeitsuchenden solidarisch.

    Wir weigern uns, falsche Zahlen, unlautere Angebote und leere Unterhaltungen zu produzieren und wir werden unsere beruflichen Praktiken dazu einsetzen, den Nutzern unserer Dienste zu helfen, im vollen Respekt ihrer bürgerlichen Rechte."

    Die Beschäftigten der ANPE aus Tarn sind gewerkschaftlich organisiert bei SUD

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  • Altersversorgung

    Ein Ministerpräsident zumindest in Nordrhein-Westfalen der sein Amt fünf Jahre ausführt, hat mit dem erreichen des 60. Lebensjahr ein Anrecht auf ein Ruhegehalt von der stolzen Summe von 4142 €. Ein normaler Bürger der 45 Jahre lang gearbeitet und durchschnittlich verdient hat, bekommt ab dem 67. Lebensjahr 1042 € Rente.

    Hier eine Tabelle der Spitzenpensionen der deutschen Politiker

    Euro     Jahre
    12800   233    Kohl           CDU   Ex-Bundeskanzler
    11600   210    Eichel        SPD    Finanzminister
    10100   183    Teufel         CDU   Ministerpräsident B-W
    9500  173    Fischer      Grüne Außenminister
    9100  165    Blüm           CDU   Ex-Arbeitsminister
    8900  162    Schröder    SPD   Bundeskanzler
    8900  162    Seehofer    CSU   Gesundheitsexperte
    8800  159    Clement      SPD   Wirtschaftsminister
    8700  158    Lambsdorff FDP   Ex-Wirtschaftsminister
    8000  146    Wieczorek -Zeul  SPD  Entwicklungshilfeministerin
    7600  138    Schily          SPD    Innenminister
    7500  136    Bulmahn     SPD    Bildungsministerin
    7400  135    Schäuble    CDU    Ex-Innenminister
    7300  132    Merkel         CDU   Partei-/Frakt-Vors
    6800  123    Struck         SPD    Verteidigungsminister
    6500  118    Nolte           CDU    Ex-Familienministerin

    Euro:     Monatlicher Pensionsanspruch, gerundet
    Jahre:    Soviel Jahre muss der Höchstbeitrag in die gesetzliche Rentenkasse eingezahlt werden, um eine gleich hohe Rente zu erhalten.

    Noch erschreckender ist die Diskrepanz zum Durchschnittsrentner, er müsste, um z.B. die Pensionhöhe  Kohls zu erreichen, 490 statt 233 Jahre arbeiten , entsprechend lange bei den übrigen.Politikern

    Hier gibt es weitere Informationen ...

  • Jean Ziegler zum Imperium der Schande.

  • Hedgefonds fordern Menschenrecht auf Rendite

    Der Kampf um die Rettung Griechenlands wird härter. Hedgefonds drohen nun damit, den griechischen Staat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg zu verklagen, wenn sie auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten müssen. Laut "New York Times" planen einige Fonds, dort eine Verletzung ihres Eigentumsrechts geltend zu machen. Hedgefonds sind (meist britische oder amerikanische) Investmentgesellschaften, die in sehr riskante Papiere investieren

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  • Gedankenspiel in Potsdam: Hartz-IV-Empfänger umsiedeln

    In einem Interview gibt der scheidende Vorsitzende des Vermieter-Arbeitskreises "Stadtspuren", Ulf Hahn, zu, dass durchgespielt wurde, "wie es wäre, alle Potsdamer Hartz-IV-Empfänger" umzusiedeln und in leer stehenden Plattenbauten unterzubringen. Auf Nachfrage, gibt er zu, dass dieses Gedankenspiel zwar "absurd" sei, aber angesichts der Tatsache, dass in Potsdam "jährlich 2.000 Menschen zuziehen" und es an entsprechenden Wohnungen mangele, sei "querdenken" erlaubt und Lösungen müssten gesucht werden. Durch eine Umsiedlung der Hartz-IV-Empfänger, so Hahn, würden dann wieder Wohnungen in Potsdam frei und die Umgesiedelten hätten es von Brandenburg/Havel auch nicht allzu weit nach

    Quelle

  • Das gezüchtete Europa ist der Holocaust des 21. Jahrhundert.

    Das gezüchtete Europa ist der Holocaust des 21. Jahrhundert. Wenn Politiker sich in einer sogenannten Demokratie wie Monarchen über jegliche ökonomische und sozialwissenschaftliche Erkenntnisse hinwegsetzen, kann das nur in der totalen Vernichtung der gesellschaftlichen Errungenschaften enden. Politiker die ihr Tun aus Unkenntnis nicht verantworten können, verbrennen Werte, die uns homogen im Handel und Sein werden ließen.

    Wachstum lässt sich in unserem begrenzten Raum nicht ewig als Grundlage unseres Seins und des Handelns zum Fortschritt ausweiten. Wer einen begrenzten Lebensraum zur Verfügung hat, sollte den Druck nicht so erhöhen, dass andere gezwungen werden, aus Notwehr das Ventil zu öffnen. Ich klage unsere Monarchen an, uns den Lebensraum aus Selbstsucht und in kriminellen Machenschaften, die unser Rechtssystem unterwandern, zu zerstören. Sie heben den Sinn einer Gemeinschaft durch ihr Handeln auf, fördern die Gesetzlosigkeit, wie die Verwahrlosung elementarer Grundregeln einer Gemeinschaft. Wir Menschen sind nicht in der Lage in absoluter Gleichheit zu leben. Darum brauchen wir den freien Handel, freien Glauben als Ventil, für ein Hoch und Tief. Ich rufe die Menschen in der Bundesrepublik auf, die sich noch nicht abfüttern lassen, interessiert Euch für Menschen wie mich, die sich nicht an Euch bereichern wollen, sondern mit einer „Scheibe Brot“ am Tag zufrieden sind.

    Lassen Sie uns gemeinsam eine Zukunft aufbauen, warten Sie nicht, bis Ihnen Ihr Nachtbar wegen eines Schlucks Wasser den Schädel einschlägt. Heute werden Sie wegen des Profits und um alles immer zur Verfügung zu haben, vergiftet. Morgen könnten Sie mitbestimmen, wenn Sie begreifen zu essen, wenn Sie Hunger haben und Ihren Kindern nicht die Welt zerstören, nur des Wachstums wegen.

    Im Sozialismus wurden die Menschen mit der Angst des bösen Kapitalismus gefangen, Arbeitslosigkeit, gesellschaftlicher Verfall, Förderung der Monopole, was der Niedergang des Marktes und damit das Zerfallen unserer Gesellschaft zur Folge hätten. Heute erleben wir diese Ängste und erdenken noch weitere dazu, um uns die Möglichkeit einer sorgenfreien Zukunft zu nehmen, von Menschen die Eigennutz zu Ihrer Hauptaufgabe erklärt haben sowie es in jeder Diktatur gewesen ist. Ich lebe nicht mehr lang, ich möchte mir aber auch nicht vorhalten, an Kindesmord beteiligt gewesen zu sein. Werdet wach, „Wir töten unsere Kinder“.

    Frank Poschau www.frank-poschau.jimdo.com

    Dank an teja552.blog.de, dort habe ich es entdeckt.

  • Dann gehe doch zur Tafel

    Über eine Million Menschen sind in Deutschland heute auf Armenspeisungen angewiesen, um satt zu werden.

    Für Stefan Selke, Professor für Soziologie, die dritte Stufe der Abwertung von Menschen.

    • die erste Stufe ist "den Job zu verlieren"
    • die Zweite Stufe ist "Hartz IV zu beziehen"
    • die letzte Stufe "zur Tafel zu gehen"

    Für Frau von der Leyen sind die Tafeln ein Erfolgsmodel

    Schirmherrin von der Leyen ließ in ihrem Grußwort zur Ehrung 15 großer Unternehmen am 1.12.2008 an die Vertreter von Coca-Cola, Daimler AG, Kirchhoff Consult AG, Lidl, Metro, Rewe, u.a. ausrichten:

    "Die Tafeln sind ein gutes Beispiel dafür, dass sich immer mehr Unternehmen langfristig für gemeinnützige Projekte einsetzen wollen, die nicht nur zu ihrem Geschäft, sondern auch zu ihrer Firmenkultur passen."
    Tafeln sammeln überschüssige Lebensmittel, die nach den gesetzlichen Bestimmungen noch verwertbar sind, und geben diese an Bedürftige und soziale Einrichtungen ab. Ein echtes "Erfolgsmodell”

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    Gesprächszeit
    Stefan Selke, Professor für Soziologie

    Der volle Kühlschrank und der reich gedeckte Tisch sind eigentlich selbstverständlich und auch mit geringem Budget möglich. Lebensmittel sind heute relativ einfach und günstig zu bekommen. Und trotzdem gibt es Menschen, noch nicht mal den einfachen Käseaufschnitt aus der SB-Theke leisten können und die mit hungrigem Magen ins Bett gehen müssen. Andererseits wird in Deutschland täglich tonnenweise Essen weggeschmissen.

    Gründung der Tafel

    Das macht so keinen Sinn, haben sich vor knapp 20 Jahren einige Frauen in Berlin gesagt und die Idee umgesetzt, überflüssiges Essen an Bedürftige zu verteilen. Dafür brauchten sie einen organisatorischen Rahmen, und so kam es 1993 zur Gründung der ersten deutschen "Tafel". Inzwischen fahren in fast jeder größeren Stadt und Gemeinde Lieferwagen mit der Aufschrift "Die Tafel" umher. In Deutschland gibt es knapp 900 solcher Einrichtungen. Und es gibt inzwischen bei den Sozialwissenschaftlern eine Szene, die dieses Phänomen erforscht. Stefan Selke ist der Begründer der Tafelforschung.

    Der Professor für Soziologie in Furtwangen hat im Rahmen seiner aktuellen Studie auch Menschen im Nordwesten befragt. Wie es um Armut und Wohlfahrt in Deutschland steht, inwiefern Almosen ein Teil des Problems sind und was ihn persönlich dazu gebracht hat, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, darum geht es in dem Gespräch, das Nordwestradio-Moderator Mario Neumann mit Stefan Selke geführt hat.

    Hier gehts weiter dort kann man sich das Gespräch auch anhören.

    von :hartz-nordhausen.blog.de

  • Schlecker ist pleite

    Ehingen (dpa) - Der Drogeriekonzern Schlecker ist insolvent. Entsprechende Informationen wurden der dpa am Freitag aus informierten Kreisen bestätigt. Das Unternehmen steckt in den roten Zahlen und schließt derzeit bundesweit Hunderte von Filialen. Der "Lebensmittel Zeitung" zufolge prüft das Unternehmen eine sogenannte Planinsolvenz, über die sich Schlecker sanieren könnte. Das Unternehmen wollte sich dazu zunächst nicht äußern.

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  • Gesprächszeit Stefan Selke Professor für Soziologie

    Der volle Kühlschrank und der reich gedeckte Tisch sind eigentlich selbstverständlich und auch mit geringem Budget möglich. Lebensmittel sind heute relativ einfach und günstig zu bekommen. Und trotzdem gibt es Menschen, noch nicht mal den einfachen Käseaufschnitt aus der SB-Theke leisten können und die mit hungrigem Magen ins Bett gehen müssen. Andererseits wird in Deutschland täglich tonnenweise Essen weggeschmissen.

    Gründung der Tafel

    Das macht so keinen Sinn, haben sich vor knapp 20 Jahren einige Frauen in Berlin gesagt und die Idee umgesetzt, überflüssiges Essen an Bedürftige zu verteilen. Dafür brauchten sie einen organisatorischen Rahmen, und so kam es 1993 zur Gründung der ersten deutschen "Tafel“. Inzwischen fahren in fast jeder größeren Stadt und Gemeinde Lieferwagen mit der Aufschrift "Die Tafel“ umher. In Deutschland gibt es knapp 900 solcher Einrichtungen. Und es gibt inzwischen bei den Sozialwissenschaftlern eine Szene, die dieses Phänomen erforscht. Stefan Selke ist der Begründer der Tafelforschung.

    Der Professor für Soziologie in Furtwangen hat im Rahmen seiner aktuellen Studie auch Menschen im Nordwesten befragt. Wie es um Armut und Wohlfahrt in Deutschland steht, inwiefern Almosen ein Teil des Problems sind und was ihn persönlich dazu gebracht hat, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen, darum geht es in dem Gespräch, das Nordwestradio-Moderator Mario Neumann mit Stefan Selke geführt hat.

    Das Gespräch zum Anhören: Stefan Selke (1), [7:26]

    und hier geht es weiter ...

  • 39-Jähriger droht mit Schüssen

    ZEITZ/MZ. Es sind nur wenige Worte, aber sie werden einer 34 Jahre alten Mitarbeiterin des Zeitzer Jobcenters noch lange im Gedächtnis bleiben: "Das nächste Mal komme ich mit einer Knarre wieder, dann kracht’s", hatte gestern Vormittag ein 39 Jahre alter Mann nach einem Beratungsgespräch lauthals gedroht. Der nächste Termin war bereits für 12.15 Uhr angesetzt. . .

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  • Lektionen zum Bedingungslosen Grundeinkommen

  • Einblicke in das Schattenreich der Parteienfinanzierung - Monitor 12.01.2012 - die Bananenrepublik

  • Kassieren mit der Flinte oder wie der Fiskus plündert

    Als erstes berichten wir aus dem Innenleben des Staates, über das, was der steuerzahlende Bürger nach Ansicht der Steuereintreiber eigentlich nicht wissen soll. Uns sind Informationen zugespielt worden, darüber wie Finanzämter in Zukunft mit Steuerzahlern umgehen wollen, wie Betriebsprüfungen ablaufen sollen. Es sind interne Protokollnotizen über eine Konferenz hoher Finanzbeamter, Dokumente, spannend wie ein Krimi, allerdings keine Fiktion, sondern deutsche Realität...

  • Elektronische Fußfessel auch für Langzeitarbeitslose angedacht

    Ich weiß, diese Informationen die ich jetzt bringe stammen aus dem Jahr 2005, dennoch ist es wichtig dass sie Zugang zu einer breiten Öffentlichkeit findet. Den Befürwortern der Hartz IV Reform soll vor Augen geführt werden in welchen geistigen Umfeld sie sich bewegen, schließlich ist selbst das Regierungsmotto von CDU und CSU –' Sozial ist, was Arbeit schafft' – der nationalistischen Propaganda entlehnt, wo es heißt:/' Sozial ist, wer Arbeit schafft'.

    Der hessische Justizminister Dr. Christean Wagner meint:

    Die elektronische Fußfessel bietet damit auch Langzeitarbeitslosen und therapierten Suchtkranken die Chance, zu einem geregelten Tagesablauf zurückzukehren und in ein Arbeitsverhältnis vermittelt zu werden. Viele Probanden haben es verlernt, nach der Uhr zu leben, und gefährden damit gerade auch ihren Arbeitsplatz oder ihre Ausbildungsstelle. Durch die Überwachung mit der elektronischen Fußfessel kann eine wichtige Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden.

    Wer glaubt, dass diese angedachten elektronischen Fußfessel nicht eines Tages Realität werden der wird eines Tages eines Besseren belehrt werden.

    Quelle

    Folienvortrag zum Projekt Elektronische Fußfessel anlässlich der Veranstaltung "Hessen leuchtet in Berlin" am 6.11.2003 in Berlin (pdf, 200 KB )

    Hessen weitet den Einsatz der Fußfessel aus: landesweiter Einsatz noch in diesem Jahr

    Elektronische Fußfessel in Hanau: Erste Anwendungen erfolgt / Hessischer Justizminister Jürgen Banzer:Schrittweise Einführung in ganz Hessen geht planmäßig voran

    hier gibt es weiteres Informationsmaterial über die elektronischen Fußfessel und ihre Erfolge: KLICK

  • Mundraub im Wert von 2,51 € sieben Monate Haft

    Wohnsitzlos, aber mit bekanntem Aufenthalt – so beschrieb der 46-jährige Angeklagte seine persönlichen Verhältnisse. Ein Polizeibeamter sei sein Postzustellungsbevollmächtigter. Auch einen Betreuer habe er. Sein Leben friste er von Hartz IV, aber seit drei Monaten sei kein Geld mehr geflossen, so der frühere Maurer und Gemeindearbeiter.

    Im September 2011 hatte der Angeklagte in einem Supermarkt in Bad Königshofen eine Packung Cordon Bleu im Wert von lediglich 2,51 Euro mitgehen lassen, ohne die Ware zu bezahlen. Allerdings hatte er ein Einhandmesser mit einer etwa 6,5 cm langen Klinge bei sich. Und das zählt als Waffe. Folge: eine Mindeststrafe von sechs Monaten. In der Hauptverhandlung, aber auch bei der polizeilichen Vernehmung erklärte der Angeklagte den Besitz des Messers damit, dass das sein Brotzeitmesser sei.

    Weiter hatte er in Bad Königshofen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen im Oktober 2011 einen anderen Supermarkt betreten, obwohl er dort längst ein unbefristetes Hausverbot hatte. Das war ihm auferlegt worden nach einem Diebstahl im Januar 2011.

    Kooperativ und geständig

    Es wurde lediglich der „Diebstahl mit Waffen“ verhandelt. Der als Zeuge aussagende Polizeibeamte erklärte, dass der Angeklagte während der Vernehmung kooperativ und geständig gewesen sei. Allerdings fand die Staatsanwältin im Bundeszentralregister eine ganze Latte von Eintragungen bei dem Angeklagten, acht an der Zahl.

    Und so musste die Staatsanwältin unter Abwägung des Geständnisses, des geringen Schadenswertes, in Anbetracht der zahlreichen Vorstrafen doch eine nicht unerhebliche Freiheitsstrafe beantragen: Freiheitsstrafe von acht Monaten, deren Vollstreckung allerdings zur Bewährung ausgesetzt werden könne, wobei die Bewährungszeit drei Jahre dauern sollte. Die Bestellung eines Bewährungshelfers sei ebenfalls erforderlich. Und auch 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit seien dem Angeklagten aufzuerlegen.

    So in etwa betrachtete auch der Richter die Sachlage. Sein Urteil lautete: „Der Angeklagte ist schuldig des Diebstahls mit Waffen. Er wird zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten verurteilt, deren Vollstreckung noch einmal zur Bewährung ausgesetzt wird. Außerdem hat er die Kosten des Verfahrens sowie seine eigenen Auslagen zu tragen.“

    Mit dem Bewährungsbeschluss setzte der Richter die Bewährungszeit auf drei Jahre fest. Ein Bewährungshelfer soll auf die Dauer eines Jahres dem Verurteilten zugeteilt werden. Außerdem erteilte er eine Meldeauflage. Ferner hat der Verurteilte binnen sechs Monaten nach Rechtskraft des Urteils 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit zu erbringen.

    „Gut weggekommen“, urteilte der Verurteilte wohl, als er auf die Einlegung eines Rechtsmittels verzichtete. Auch die Staatsanwältin erklärte Rechtsmittelverzicht, somit ist das Urteil rechtskräftig.

    Quelle

  • Mann nahm Kekse aus Mülltonne

    Wenn Menschen Abfall nach Essbarem durchsuchen, heißt das "Containern". Weil ein Mann eine Packung Kekse mit angelaufenen Verfallsdatum aus einer Mülltonne nahm, steht er jetzt vor Gericht.

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  • Endlich Wahrheit über HIV & Aids 2011 Teil 1/6

  • Eine AIDS Patientin packt aus

    Die frühere AIDS-Patientin Maria Papagiannidou spricht in dieser live ausgestrahlten Sendung (atheatos kosmos) des griechischen Fernsehsenders ALTER über den großen AIDS-Betrug

  • Ein-Euro-Jobber sollen Schulen in Berlin schützen

    Problemschulen in Berlin-Neukölln sollen künftig von Ein-Euro-Jobbern bewacht werden. Das Jobcenter will Arbeitslose entsprechend qualifizieren. Der bisherige private Wachschutz war aus Kostengründen gestrichen worden.

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    Ps: für was Arbeitslose alles gut sein können, von Hundekotkontrolleure bis hin zu Rattenfängern und nun als Sicherheitsdienst. Vielleicht kommt noch einer auf die Idee dass die Arbeitslosen in den Innenstädten für einen Euro die Autoscheiben putzen könnten oder in den Einkaufspassagen den Leistungsträgern die Schuhe putzen.

  • Hartz-IV-Empfängerin in Fremdbezirk zwangsbeerdigt

    Die Pietät endet dort, wo es um den Etat eines Sozialamtes geht. Diese Erfahrung machte Joachim Hoppe (57) aus Spandau. Seine Lebensgefährtin war gestorben, Hartz-IV-Empfängerin. Bestattet wurde sie nicht auf dem nahe gelegenen Friedhof In den Kisseln, sondern im entfernten Tempelhof. Denn dort war das Begräbnis 390 Euro günstiger.

    Ein schwerer Schock für den Mann, der ebenfalls von Hartz IV lebt.Hoppe, arbeitsloser Bauarbeiter, verkraftete den Tod nicht. "Ich musste ins Krankenhaus", sagt er. Als er vor einigen Tagen wieder nach Hause kam, erfuhr er, dass der Leichnam von Sieglinde Fulge beigesetzt wurde.

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  • Pharmamafia: Kinder als Versuchskaninchen 2011

    Irgendwann sind wirklich die letzten Grenzen überschritten. Ich bin dafür, dass man solche Menschen, die so etwas zu verantworten haben, ihren eigenen Versuchen aussetzt. Das hat nichts mehr mit Forschung zu tun.

    In einer neunmonatigen Recherche deckte Reporter Jamie Doran im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf. Das Jugendamt von New York zwingt Kinder aus den ärmsten Bezirken der Stadt, an Arzneimittel-Versuchen teilzunehmen.
    HIV-infizierte Kinder -- oft nur einige Monate alt -- werden als Versuchskaninchen missbraucht. Falls sich die Eltern gegen die Tests der stärksten bekannten AIDS-Medikamente an ihren Kindern wehren, entzieht ihnen das Jugendamt das Sorgerecht und bringt die Kinder in Heimen unter, wo die fragwürdigen Arzneimittel-Experimente ungehindert weitergeführt werden. Für derart drastische Maßnahmen benötigt das New Yorker Jugendamt, ACS, nicht einmal einen Gerichtsbeschluss. In der Amtszeit des ehemaligen Bürgermeisters Gulliani wurde die Behörde mit weit reichenden Sonderrechten ausgestattet. Reporter Jamie Doran deckt im Auftrag des NDR und der BBC einen erschütternden Medizin-Skandal auf

    Jamie Doran spricht mit Eltern und Vormunden, denen die Kinder weggenommen wurden und die nicht den geringsten Hinweis haben, wo ihre Kinder heute sind und ob sie überhaupt noch leben. Im Zentrum der anrührenden Reportage steht das katholische 'Incarnation'-Kinderheim. Ein 15-jähriger Junge schildert vor der Kamera, welche Experimente im Heim durchgeführt wurden. Sobald sich eines der Versuchs-Kinder weigerte, die AIDS-Medikamente mit ihren drastischen Nebenwirkungen weiter einzunehmen, operierte man ihm einen Schlauch in den Magen, durch den dann die Medikamente zugeführt wurden.

    Dieser Junge überlebte -- viele andere Kinder überstanden die Experimente nicht. Sie liegen heute in einem Massengrab in der Nähe von Manhattan.

    Quelle: BBC

    HIER IST DAS NEUE VIDEO:

  • In Sachen Wulff – Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

    wer ist Herr Wulff, was für ein Mensch, jener Mann, der sagt "Ich möchte nicht Präsident in einem Land sein, wo man sich von Freunden kein Geld leihen kann.”, und der sich damit besser stellen will, als es Hartz IV Empfängern erlaubt ist, die selbst Kleinst- Geschenke an Festtagen aus der Familie nicht annehmen dürfen? Der sich somit besser stellt, als jeder Arbeitnehmer, jedes ehrliche Unternehmen? Und warum werden Kinder aus Hartz IV Familien dafür bestraft, wenn sie sich in den Ferien das Geld für ein Instrument erarbeiten? Und der Bundespräsident kann schalten und walten, wie er will und man kürzt ihm dafür nichts, im Gegenteil, er bekommt von einem staatlichen Institut Sonderkonditionen. Mit welcher Berechtigung?

    Wird das jetzt also hoffähig, so ein Gebahren, darf nun jeder von Freunden, sofern er sie so nennt ungestraft etwas annehmen, und wenn ja, wie lange muss er diese dann bereits kennen? Steht das irgendwo oder gilt jetzt ab sofort der Zeitrahmen ab 14 Jahren, also in der Pubertät kennengelernt?

    Wieso stellt sich der Bundespräsident über den ganz normalen Bürger, der von Gerichten bestraft und zur Verantwortung gezogen wird, wenn diese Menschen sich keines Vergehens bewusst waren, weil sie eben keine Topberater zur Seite haben? So jüngst erst geschehen in einem skandalösen Urteil gegen einen Studenten in Bayern.

    Wieso ist Herr Wulff ein besserer Mensch, einer, der sich die öffentlich-rechtlichen Sender zum Rapport bestellt, sich windend entschuldigt und Peng – den Freispruch erntet. Sind nicht vor dem Grundgesetz alle Menschen gleich? Oder sind Politiker jetzt offiziell gleicher, weil der Herr Bundespräsident das so beschlossen hat?

    Und was bildet Herr Wulff sich eigentlich ein, wenn er von Menschenrechten spricht, die auch für den Bundespräsidenten gelten. Wann und wo wurden diese denn bitte verletzt und von wem? Es ist bis dato jedenfalls nicht bekannt, dass Amnesty-International bereits einen Anlass für Menschenrechtsverletzungen in der Causa Wulff gefunden hätte.

    Und wenn Herr Wulff sich in seinen Menschenrechten beschnitten fühlt, dann möge er bitte den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg anrufen, wenn er sich gänzlich lächerlich machen möchte.

    Für wen gelten eigentlich in diesem Staate welche Rechte, und wo ist das Gesetzbuch, in dem geschrieben steht, Politiker seien anders zu behandeln als der Normalbürger? Wo überhaupt steht geschrieben, dass ein Bundespräsident, ein Politiker sich das Recht zurechtlegen kann, wie es ihm gerade gefällt? Und die Medienvertreter gleich mit.

    Auch heute hat der Bundespräsident nicht zur Aufklärung beigetragen, als er mit willkürlich von ihm zwei angeforderten Fernsehsendern sprach und die ihm unbequemen Medien aussperrte, in 15 Minuten nicht wirklich Fragen gestellt werden konnten, die über das, was bekannt ist hinausgingen, und die nicht mehr Erkenntnis brachten als der Wetterbericht, der auch oft nicht stimmt und nur eine etwaige Tendenz vorhersagt.

    Das also war es, das war der grandiose Befreiungsschlag? Und damit sollen die Bürger sich also zufrieden geben, nach dieser Raubtierfütterung, bei der kein Tier satt wurde? Abspeisen nennt man so etwas, lavieren, schönreden.

    Frau Bundeskanzlerin, so geht das nicht! Das heute war "Friss oder Stirb", nicht mehr. Und der theatralische Druck auf die Tränendrüsen der Nation, war nichts weiter als ein Jammern über das eigene Versagen eines uneinsichtigen Menschen, der dem Amt nicht gewachsen ist, der sich aber aus schierem Machterhalt daran klammert wie jeder x-beliebige Diktator, der nicht einsieht, wann es Zeit wird das Feld zu räumen. Und davon gibt es weltweit genug, so ein Verhalten müssen wir jetzt aber nicht auch noch an der Spree hinnehmen.

    Das was Wulff heute tat, war sich selbst  zum König von Deutschland zu erklären, der sich die Gesetze zimmert, bis sie passen, das hat er schon durch die Auswahl der wenigen Medienvertreter bewiesen und somit ARD und ZDF zum Staatsfernsehen degradiert, die Sender quasi in seinem Sinne benutzt und zu steuern versucht, mehr oder weniger, und das ist nicht besser, als sein Vorgehen bei der Bildzeitung, im Gegenteil.

    herr Wulff hat seine Sicht der Dinge, diese verbreitet er gezielt und selbstherrlich, und die Sendeanstalten müssen sich dieses Gebahren auch noch gefallen lassen und dafür werden den Bürgern Zwangsgebühren auferlegt. Das ist wirklich ein ganz neues, undemokratisches, krudes Amtsverständnis, das muss man wirklich deutlich sagen dürfen!

    Es wird Zeit, dass Sie endlich Stellung beziehen, Frau Merkel, es wird Zeit zu entscheiden, ob sie auf der Seite der bisher geltenden Ordnung und Gesetze des Staates stehen, sprich auf der Seite, auf der das Volk zurückgeblieben ist, oder auf der Seite des Flusses neben Hernn Wulff, den dieser als Rubikon bezeichnet hat, wo ja scheinbar diverse Politiker aller Parteien sich versammelt haben und sich wohlerfühlen als beim einfachen Pöbel, der sie gewählt hat, damit sie ihrem Wohle dienen und nicht sich selbst.

    Und zuletzt: es gibt bestimmt in diesem Staate den einen oder anderen Juristen, der gerne erklärt, was eine Schenkungssteuer ist, ab welchen Beträgen diese entrichtet werden muss, was Vorteisnahme im Amt ist, wie bei gewissen Krediten zu vermuten, und nicht zuletzt, was man Vorteilsgewährung nennt, denn diese ist heute vor den Augen der gesamten Öffentlichkeit geschehen. Und hatte man dafür die Erlaubnis des Arbeitgebers, des Volkes? Der zuständigen Behörde Volk? …

    Und lesen sollten Sie auch das, sehr geehrte Frau Merkel: Welt – Auch Wulff gehört zu Deutschland – nur zu welchem?

    ©denise-a. langner-urso

     

    Quelle

  • Kommentar bei Yahoo

    Es kann und darf nicht sein, das sich die Verantwortlichen in der EU eigenmächig und wohl bewusst in ihren Vertragswerken das Recht nehmen, zu bestimmen, das sie Immunität besitzen, und weder zivilrechtlich noch strafrechtlich für ihre Handlungen belangt werden können.

    Genauso das alle Unterlagen als Verschlusssache deklariert werden und unzugänglich sind !

    Jegliche Einsichtnahme ist nicht möglich und zu unterbinden !

    Was hat das mit einem Vereinten Europa zu schaffen, wo offensichtlich bewusste kriminelle Handlungen ihre Rechtfertigung durch Immunität erhalten ???

    So ein Europa brauchen wir nicht, genauso wenig wie die dafür verantwortlichen Personen in der EU !!! Sowie den Drahtziehern in U.S.A/London !!

    Warum wohl wird Deutschland so ferngesteuert, die Ursachen liegen in den U.S.A. bei der Hochfinanz ( Goldmann&Sachs) verbinden sich durch die F.E.D mit dem I.W.F, der E.Z.B, dazu die entsprechenden Freimaurerschaften in London, Deutschland, Frankreich (Rothschild) und den anderen EU Ländern, denen die Poltiker angehören die eine neue Weltordnung schaffen wollen (NWO).

    Dann gibts da die Logias, sowie bereits ferngesteuerte Regierungschefs, die darauf hin gegen das eigene Land arbeiten, wie Poltiker aus den anderen Parteien zu ihren Gunsten, fern ab von Recht & Ordnung.

    Wir sind nur dazu da ausgenommen zu werden, mit Demokratie hat das hier in Deutschland schon lange nichts mehr zu tun, sonst hätte Herr Wulff schon längst die Konsequenzen ziehen müssen, weil er erpressbar geworden ist aufgrund seiner Handlungen !!!

    Es wird gegen geltendes Recht verstossen jedoch ach unsere so wohlerhobenen und erhabenen Politiker sind an nichts gebunden weder in der EU noch hier, und das werden wir teuer bezahlen in allen EU Ländern, jedoch wir sind im Interesse der anderen EU Länder eben das Land was bluten soll zum Wohle der betrügerischen EU Politik.

    Es ist und bleibt kriminell ohne Frage ein Austieg aus der EU wäre der vernünftigste Schnitt, um diesen Wahnsinn der Selbstbedienung zu Gunsten anderer zu stoppen.

    Ohne Deutschland ist die EU am Ende das können wir verkraften !!!!

    Quelle

    Ps:

  • Land finanziert Arbeitsplätze als Eingliederungshilfe

    Stuttgart / dpa Die Job-Chancen für schwer vermittelbare Arbeitslose im Südwesten sollen durch ein neues Angebot des Landes steigen. Mit dem bundesweit einmaligen Programm „Passiv-Aktiv-Tausch“ will die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) den „Sorgenkindern“ den Einstiegs in den ersten Arbeitsmarkt erleichtern. Den Arbeitgebern wird die Anstellung eines Langzeitarbeitslosen schmackhaft gemacht, indem der Staat zweieinhalb Jahre lang den Großteil des Gehalts zahlt.

    Ziel sei es, die aktive Teilhabe der Betroffenen am Arbeitsleben zu fördern, anstatt sie zum Empfang passiver Leistungen zu verdammen, sagte Altpeter in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Im kommenden Jahr stehen zehn Millionen Euro überwiegend für den „Passiv-Aktiv-Tausch“ für Langzeitarbeitslose bereit, jeweils zur Hälfte aus dem Landeshaushalt und dem Europäischen Sozialfonds. Altpeter: „Diese Menschen sollen von ihrer Arbeit leben und gewisse Fähigkeiten wieder erlernen können, die sie für den ersten Arbeitsmarkt brauchen.“ Einsatzstellen könnten Beschäftigungsgesellschaften, Wohlfahrtsverbände und Kommunen, aber auch Unternehmen sein. „Bedingung ist, dass damit kein regulärer Arbeitsplatz verdrängt wird.“

    Bei dem Programm erhält der Arbeitslose 1400 Euro brutto monatlich für eine Vollzeitstelle. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus 400 Euro Eingliederungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit, 350 Euro der Stadt- und Landkreise aus dem Topf für Unterkunft und Verpflegung für Hartz-IV-Empfänger und 150 Euro Arbeitgeberbeitrag. Das Land steuert 500 Euro bei. Nach der Förderung von zweieinhalb Jahren muss der Arbeitgeber den Mitarbeiter mindestens ein halbes Jahr weiter beschäftigen. Dabei wird ein Mindeststundenlohn von 8,50 Euro pro Stunde angesetzt.

    Ps: Kein Kommentar ...

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